Heute haben wir unsere Patagonien-Reise richtig begonnen. Wir sind von Buenos Aires in aller früh nach San Carlos de Bariloche geflogen. Schon um 04:45 wurden wir von unserem Hotel im Zentrum von Buenos Aires abgeholt und zum Flughafen gebracht. Um 07:30 sind wir nahezu pünktlich abgeflogen und nach guten 2 Stunden Flug gegen 10:00 in Bariloche gelandet.
Bariloche liegt im nördlichen Teil von Patagonien und ist Hauptstadt der „Argentinischen Schweiz“. Die Stadt liegt in unmittelbarer Umgebung vom großen Nahual Hapi Nationalpark, den wir am Nachmittag zum Teil besichtigt haben.
Wir sind am Nachmittag, nachdem wir etwas Zeit im Zentrum der kleinen, aber schönen Stadt Bariloche verbracht hatten, in den Nahuel Hapi Nationalpark gefahren.

Mit einem alten Sessellift ging es auf den Cerro campanario, einem kleinen Aussichtsberg, von wo aus wir einen tollen Blick auf das große Seengebiet um Bariloche werfen konnten, mit dem großen Nahual Hapi See und vielen weiteren Lagunen und Seen, die hier am Rand der Andenkette liegen. Ein wirklich tolle Landschaft.
Danach ging es im Zuge einer ersten, ca. 1,5 ständigen Wanderung durch den dichten patagonischen Regenwald, mit seinen riesigen Südbuchen und vielen anderen Baumarten, die hier endemisch sind.
Am späten Nachmittag fuhren wir auf holpriger Schotterstraße nochmals in den Nationalpark und bis zum Fuße des großen Monte Tronador, mit fast 3500 Metern der höchste Berg der Umgebung. An dessen Fuße, in der schönen „Pampa Linda“ haben wir in einem kleinen, einfachen aber doch gemütlichen Hotel die Nach verbracht.



