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Iran

 

Trekking, Skitouren und jahrtausende alte Kultur des Iran

 

Im Zuge unserer ausgewählten Reisen besteigen wir den beeindruckenden Vulkan Damavand, höchster Berg des Iran, auf seiner abgelegenen und einsamen Nordseite. Höhenakklimatisierung im Elburs-Gebirge mit einsamen Trekking Touren und Besteigung von ausgewählten Bergen, wie den Alam-Kuh (4850 m) auf der Hesarchal Hochebene, dem "Plateau der Viertausender". Im Anschluß zu unseren Trekkingreisen erkunden wir die Perlen der Seidenstraße und entdecken die mythischen Städte Shiraz und Isfahan sowie das beeindruckende Persepolis. CLEARSKIES bietet Ihnen eine einmalige Mischung von Trekking und Naturerlebnis gepaart mit kulturellen Einblicken. Für begeisterte Skitouren Geher ist unsere Skireise im Iran wahrlich ein einzigartiges Erlebnis!

Begleitet werden wir auf unseren Reisen im Iran von der einmaligen und oft gepriesenen Freundlichkeit und Weltoffenheit der iranischen Bevölkerung, die ein lebenlang in Erinnerung bleiben wird.

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Iran Trek mit Damavand Besteigung und Persische Kultur

Trekking mit Besteigung des Damavand und kulturelle Schätze des Iran

Einmalige Berg- und Kulturreise im Iran: wir kombinieren eine mehrtägige, einsame Trekkingtour mit der Besteigung des Damavand über seine einsame, selten bestiegene Nordseite. Im Anschlus entdecken wir in Shiraz und Isfahan die kulturellen Perlen Persiens.

Reisedauer:
19 Tage
Gruppengröße:
6 - 12 Teilnehmer
Preis:
€ 3.380,-
Termin verfügbar
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Skitour im Iran mit Besteigung des Damavand (5671 m)

16 Tage Skitour Reise und Kultur im Iran mit Höhepunkt Damawand

Skitour Reise im Iran, mit ausgewählten Bergzielen im Alburs-Gebirge. Höhepunkt ist die Besteigung des Damavand mit Ski und anschließender Abfahrt. Anschließend Besichtigung der kulturellen Schätze des Iran: Shiras, Persepolis, Isfahan und Kashan.

Reisedauer:
16 Tage
Gruppengröße:
6 - 12 Teilnehmer
Preis:
ab € 2.180,-
Termin verfügbar
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Länder- und Reiseinformationen zum Iran

Geografie und Landschaft des Iran

Der Iran ist umgeben von sieben anderen Staaten: Dem Irak, der Türkei, Aserbaidschan, Armenien, Turkmenistan, Afghanistan und Pakistan. Das Land wird von einem sich in mehrere Becken gliedernden Hochland geprägt. Im Süden und dem Westen erheben sich die Faltengebirge Zagros und Kuhrud.

Nördlich der Hauptstadt Teheran erhebt sich das Massiv des Elburs Gebirge und bildet die südliche Begrenzung zum Kaspischen Meer. Der höchste Berg des Landes, der Damavand mit 5670 Metern, liegt etwa 70 km nordöstlich der Hauptstadt. Wörtlich über- setzt bedeutet sein Name soviel wie „der Dampf enthaltende Berg“. Der Name nimmt Bezug darauf, dass es sich beim Damawand um einen Vulkan handelt. Rund um die Gipfelregion treten bis heute Schwefeldämpfe aus, der letzte Ausbruch liegt jedoch weit zurück. Der Berg ist teilweise vergletschert, wobei die Gletscherbestände jeder Jahr drastisch schwinden. Am Fuß des 5000ers sprudeln heiße Quellen mit bis zu 80° Celsius. Auf Grund der schneereichen Winter gibt es im Elburs-Gebirge einige, teils moderne Skigebiete, die speziell bei der Oberschicht sehr beliebt sind.
Die Küstengebiete im Westen und im Osten des Landes sind die niederschlagreichsten Zonen des Landes und somit am besten für die Landwirtschaft geeignet. Zu den wichtigsten Erzeugnissen gehören Tee, Reis und Baumwolle.
Das Landesinnere besteht aus einer wüstenartigen Hochebene mit trockenem Klima, weshalb die meisten Städte am Rand dieses Hochlandes und nicht zentral im Landesinneren liegen.

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Klima und bestes Reisewetter im Iran

Prinzipiell herrscht im Iran ein wüsten- und steppenartiges Klima, mit abnehmenden Nie- derschlägen von Nordwesten nach Südosten, vor. Nur am kaspischen Meer bleibt es ganzjährig feucht, was auch den Grund für etwas mehr Schnee im Elburs-Gebirge darstellt. Die beste Reisezeit für Trekking im Iran ist von Juni bis September. Während dieser Monate sind die Chancen auf konstantes, gutes Wetter sehr hoch.

Der Damawand ist als freistehender Berg stark dem Wetter ausgesetzt. Stürme, schlechte Sicht und Kälte inkl. Minusgrade können die Besteigung zu einer Herausforderung machen. Im Sommer sind die Voraussetzungen aber auch am Damawand sehr günstig.

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Kleiderordnung und Kopftuch in der islamischen Republik Iran

Im Iran gehört der Großteil der Bevölkerung dem schiitischen Islam an. Staat und Religion sind nicht getrennt, weshalb die Regeln des Islam, wie z.B. die Kleiderordnung, in der Öffentlichkeit eingehalten werden müssen. ?Im öffentlichen Raum müssen Frauen mit einem Koptuch die Haare bedecken sowie ein „Manteau“ tragen, einen zumindest halblangen Mantel der das Gesäß bedeckt und weitere weibliche Formen verhüllt. Ärmel sollten mindestens dreiviertel lang sein und Hosen, bzw. Röcke bis zu den Knöcheln reichen. Diese Regeln gelten auch für Ausländerinnen ab Verlassen des Flugzeuges bei Ankunft im Iran. Was sehr streng klingt, wird im modernen Iran mittlerweile auf unterschiedlichste Weise ausgelegt. Schon am Flughafen ist bemerkbar, dass bei vielen - speziell jüngeren und aufgeschlossenen Frauen - meistens nur ein Teil des Kopfes bedeckt ist und das Kopftuch teilweise weit nach hinten rutscht. Der Mantel ist häufig auch nicht mehr als ein langes Hemd.

Während unserer Trekkingtouren und am Berg sind wir aussnahmslos mit modernen und aufgeschlossenen Iranern und Iranerinnen unterwegs, hier gibt es in der Regel keine Kleiderordnung bzw. keinen Kopftuchzwang. Auch für Frauen sind z.B. T-Shirts am Berg absolut in Ordnung.

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Gesundheitsinformationen und Impfungen

Für die Einreise in den Iran sind keine Impfungen vorgeschrieben. Empfehlenswert sind, wie bei den meisten Fernreisen, Impfungen gegen Tetanus, Diph- therie, Polio, Typhus und Hepatitis A und B. Im Südosten des Landes herrscht zwischen März und November – wenn auch ein sehr geringes – Malariarisiko vor.

In die Reiseapotheke gehören jedenfalls Medikamente gegen Durchfall, Antibiotika, Lotion gegen Insekten, Sonnenschutzmittel und Verbandszeug.

Beachten Sie bitte, dass die medizinische Versorgung im Iran nicht überall dem westlichen Standard entspricht und berücksichtigen Sie das bitte bei Ihrem Versicherungsschutz für die Reise.

Bitte lassen Sie sich in jedem Fall von Ihrem Arzt beraten.

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Trinkwasser

Die Iraner sind stolz darauf, im gesamten Land eine sichere und hygienische Trinkwasserversorgung zu gewährleisten. Wasser kann in den Städten und Ortschaften aus dem Wasserhahn getrunken werden. Mineralwasser ist ebenfalls im ganzen Land verfügbar, günstig und gut.
Auf Trekkingtour empfehlen wir allerdings auf Grund der vielen Herdentiere, das Wasser aus den Bächen und Flüssen mittels Entkeimungsmittel (z.B. Micropur) zu behandeln. Abgekochtes Wasser (Tee, Suppen) stellt in der Regel kein Problem dar.

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Sprache

Unter dem Begriff „Iranische Sprachen“ kann man im Iran bis zu ca. 50 Sprachen unterscheiden. Am verbreitetsten ist Persisch („Farsi“), Haupt- und Amtssprache im Iran. Weit verbreitete Sprachen sind außerdem Paschto und Belutschisch.
Mit Englisch kann man sich in der Regel gut verständigen: die einheimische Bevölkerung verfügt zum Großteil über Englischkenntnisse, die für eine Konversation ausreichend sind. Die Straßenschilder sind meistens auf Englisch übersetzt, Lebensmittel auf Englisch beschriftet, die meisten Restaurants haben englischsprachige Menüs usw.

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Zeitverschiebung

Die Zeitverschiebung im Iran beträgt + 2,5 Std gegenüber MEZ.

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Währung, Geld, Trinkgeld

Die Währung im Iran ist der Rial (IRR). Der Iran leidet derzeit unter einer hohen Inflation, zum aktuellen Kurs ist € 1,- = IRR 50.000,- (Stand September 2018).
Meistens werden im Iran die Preise nicht in Rial sondern in „Toman“ genannt, wobei 1 Toman 10 Rial entspricht. Es empfiehlt sich bei Preisangaben zu klären, ob Rial oder Toman gemeint sind. Als Faustregel gilt: „Wenn etwas selbst für iranische Verhältnisse erstaunlich billig ist, dann handelt es sich wohl um Toman“...

Da westliche EC-Karten und Kreditkarten im Iran nicht funktionieren, sollten Reisespesen in Bargeld mitgeführt werden, wobei Euro wie auch US Dollar gleichmermaßen akzeptiert und gewechselt werden. Banknoten sollten so neu wie möglich, nicht beschriftet oder eingerissen sein. Geldwechsel ist unproblematisch und wird meistens gemeinsam in der Gruppe erledigt, wobei in den meisten Hotels kleinere Summen an Geld gewechselt werden können.

Geldbedarf

Bei unseren Touren sind die meisten Kosten inklusive. Ausgaben, die Sie vor Ort zu täti- gen haben beinhalten: Getränke und Mahlzeiten vor, bzw. nach den Trekkingtouren (siehe Detailprogramm), Trinkgelder für die Mannschaft, die Reiseleiter sowie unsere Fahrer und eventuell Souvenirs. Entlang der Trekkingtouren gibt es nur wenig Gelegenheiten Geld auszugeben, es ist jedoch immer ratsam, ein paar kleine Scheine in der Tasche zu haben.

Trinkgeld

Wir bezahlen unsere Mannschaften nach landestypischen und fairen Löhnen. Die Mannschaften freuen sich aber über eine Anerkennung ihrer Leistung in Form eines Trinkgeldes. Üblicherweise wird das Trinkgeld von den Teilnehmern gesammelt und am Ende der Reise auf die Mannschaft aufgeteilt. Das Trinkgeld sollte idealerweise in Landeswährung ausbezahlt werden, kann aber auch in Dollar oder Euro bezahlt werden.

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Visum und Einreise in den Iran

Staatsbürger Deutschlands, Österreichs und der Schweiz benötigen für den Iran ein Visum. Das Touristenvisum kann mit Hilfe einer „Visa Grant Notice“ direkt am Flughafen ausgestellt werden. Alle notwendigen Unterlagen zur einfachen Beantragung des Visum inklusive der Referenznummer, die Sie für das iranische Visum benötigen, erhalten Sie von uns im Vorfeld der Reise.
Der Reisepass muss mindestens 6 Monate nach Ende der Reise gültig sein. Zur Einreise wird ebenfalls die Bestätigung einer Reise- Krankenversicherung benötigt, auf der explizit „Iran“ vermerkt ist.
Bitte beachten Sie: eine Einreise in den Iran ist NICHT möglich, falls in Ihrem Reisepass Einreisestempel des Staates Israel aufscheinen. Einreisestempel der USA sind hingegen KEIN Problem.

Prinzipiell ist die Ein- und Ausreise an den internationalen Flughäfen im Iran unkompliziert, effizient und schnell! Aus unserer Erfahrung gehören die Flughafenbediensteten, vom Check-In Personal über das Sicherheitspersonal bis zu den Grenzbeamten zu den weltweit freundlichsten und zuvorkommendsten.

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